Stamm 164 Forchheim

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Aktuelles

Das Pfingstcamp 2016 am Bucher Berg

Los ging unser Camp eigentlich schon Wochen im voraus: eine Inventur der Zelte und des Materials und das Herausschaffen des selbigen aus dem Keller während der Teamzeit im Stammtreff gehörte schon zu den Vorbereitungen dazu.

Am Samstag den 14.05.2016 fuhren wir dann endlich fröhlich und ausgelassen nach Breitenbrunn Ortsteil Buch am Berg zu dem sich dort befindenden Zeltplatz.

Wir schafften das Material, die Zelte und unsere eigenen Ausrüstungsgegenstände auf den Platz. Dort war uns eine Stelle mit einer Feuerstelle zugewiesen, die wir in den folgenden Tagen auch fleißig nutzten.  So fingen wir an, unser Lager aufzubauen.

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In der ersten Nacht fielen wir also in unsere nicht vorhandenen Betten und erlebten eine kalte Nacht im Schlafsack. Unser Campwart Peter empfahl uns also in der ersten großen Veranstaltung mit den anderen sich am Platz befindenden Stämmen aus der Region Mittelfranken ( zu der wir als  Forchheimer Stamm gehören ) uns nachts dicker einzupacken, weil ca. 500 Ranger/Innen am Platz in der ersten Nacht mit uns gefroren hatten.

So meisterten wir also die ersten zwei Tage mit Aufbau, u.a. von zwei Feuertischen zum Kochen über offenen Feuer.

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Es mussten auch Schlafzelte- Jurten und Kohten genannt-, überdachte Plätze mit Zeltplanen zum Sitzen für die Essenszeiten, usw. aufgebaut werden. Hier konnten wir also unsere gelernten Pfadfindertechniken vertiefen und pfadfindertechnisch auch manche neue Technik erlernen, wie z.B. Knoten und Bünde, Feuermachen, Umgang mit Messer und Beil usw.

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Besondere Erwähnung bedarf an dieser Stelle unser legendäres Tor für unseren Platz: Ein liebevoll gestaltetes Einhorn in Pink. Aus diesem konnte man auch die Mehrzahl der Forchheimer Rangers erkennen: die Mädchen und jungen Frauen, sowie die Leiterinnen stellten die Überzahl im Stamm mit 17 weiblichen: 4 männlichen Teilnehmern dar! Wir hatten eine Kundschafterin mit 10 Jahren dabei, 6 Pfadfinder/innen mit 12-15 Jahren, 5 Pfadranger/innen mit 15-17 Jahren und 8 Leiter/innen. Zusätzlich wurden wir während des zweiten Teil des Camps noch tatkräftig von einer Mutter in der Küche unterstützt.

Wir hielten während der Woche zwei Workshops ab. Einen Kräuterworkshop und einen "Ganzkörpergeschicklichkeitstest".

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Außerdem gab es eine Campolympiade und einen freien Nachmittag zur Verfügung. Unser Flughörnchenteam bestehend aus weiblichen jugendlichen Mitgliedern spielten bei jeder Gelegenheit Fußball.

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Sie verschönerten sich gegenseitig mit Flechtfrisuren, hatten untereinander und mit anderen Jugendlichen von den anwesenden Stämmen Gemeinschaft. Oft saßen sie zusammen und redeten und/ oder sangen gemeinsam, usw.
So erlernten sie erlebnisorientiert gegenseitig auf sich zu achten, Freundschaften zu vertiefen und neue zu knüpfen, Rücksicht zu üben- Verhaltensmuster, die ein ganzes Leben positiv prägen können!

Wie schon anfangs angeklungen erlebten wir durch die kalten Nächte - einmal hat es sogar nachts gefroren!- mit der Natur in einer herausfordenden Situation fertig zu werden. Am Tag regnete es des öfteren, aber auch da ließen wir uns nicht unterkriegen! Zum Lohn schien auch immer wieder die Sonne.

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Wir lernten  diese Woche  auch viel über unseren christlichen Glauben anhand von Beispielen, wie Josua in der Bibel, der mutig und stark für unseren Gott sein sollte. Auch wir dürfen unseren Glauben an Jesus mutig und stark weitergeben.
Höhepunkt dieser Woche war sicherlich das Ratslagerfeuer. Dazu maschierten alle anwesenden Ranger/innen zu einem Platz mit toller Aussicht und Lagerfeuer. Dort hörten wir eine Predigt, wie wir zu Jesus kommen können und dürfen. Jede/r die/der das wollte, hatte auch die Gelegenheit für sich beten zu lassen und sich für seinen Alltag segnen zu lassen. Das wurde gerne angenommen.

Diese Woche ging alles in allem sehr schnell vorbei. Am letzten Tag bauten wir also ab und versammelten uns ein letztes Mal in großer Runde mit Erinnerungsfoto.
Zum Abschied bekamen wir unsere Aufnäher für unsere Kluft mit dem Campmotto "Sei mutig und stark".

Es bleibt noch zu sagen: Sowas machen wir mal wieder! Eure Anita...

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